Wie du deinen Markt beherrschst: Was man von Apple lernen kann -#185

Shownotes

Apple gehört zu den wertvollsten Marken der Welt. Doch die entscheidende Frage ist nicht nur, wie groß das Unternehmen geworden ist, sondern warum Kunden bereit sind, so viel für diese Marke zu zahlen. Genau dieser Frage geht Armin Rau in dieser Folge von Lessons to Grow nach – und ordnet ein, welche strategischen Prinzipien hinter Marktdominanz, Markenwert und wirtschaftlichem Erfolg wirklich stehen.

Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass starke Unternehmen nicht dort gewinnen, wo sie alles selbst machen, sondern dort, wo sie ihre tatsächlichen Kernkompetenzen erkennen und konsequent schützen. Apple zeigt, wie Wertschöpfung dort gehalten wird, wo echte Differenzierung entsteht – etwa in Entwicklung, Design und Produktlogik – während andere Teile der Leistungskette bewusst mit Partnern umgesetzt werden. Gute Unternehmensführung bedeutet deshalb auch, klar zu entscheiden, was im Unternehmen bleiben muss und was nicht.

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die Verbindung von Design, Funktion und Nutzerfreundlichkeit. Armin erklärt, warum Kunden nicht nur für technische Leistung zahlen, sondern für die Summe einer Erfahrung: weniger Reibung, bessere Bedienbarkeit, integrierte Systeme und eine Marke, die für etwas steht. Genau daraus entstehen Preisbereitschaft, Begehrlichkeit und langfristige Bindung.

Darüber hinaus geht es um das Thema Timing. Apple war in vielen Kategorien nicht der Pionier, sondern der bessere Fast Follower. Die eigentliche Stärke lag oft nicht darin, zuerst da zu sein, sondern zum richtigen Zeitpunkt mit einem besseren, marktreiferen Gesamtangebot einzusteigen. Damit wird deutlich: Nicht der Erste gewinnt automatisch – sondern oft derjenige, der Markttraktion, Nutzerbedürfnis und Umsetzung besser zusammenbringt.

Diese Episode ist besonders relevant für Unternehmer, Geschäftsführer, KMU und Scale-ups, die ihren Markenwert steigern, ihre Kernkompetenzen schärfer definieren und Wettbewerbsvorteile systematisch aufbauen wollen. Es geht um Marke aufbauen, Kernkompetenzen im Unternehmen, Fast-Follower-Strategie und die Frage, wie gute Unternehmensführung Fokus, Integration und Timing zu echter Marktstärke verbindet.

Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

warum starke Marken nicht nur durch Image, sondern durch reale Wertschöpfung entstehen
weshalb Unternehmen ihre Kernkompetenzen schützen und andere Leistungen gezielt mit Partnern umsetzen sollten
wie Design, Funktion und Nutzerfreundlichkeit gemeinsam Preisbereitschaft und Bindung erzeugen
warum weniger Reibung und mehr Integration strategische Vorteile schaffen
weshalb Fast-Follower-Timing oft klüger ist als die romantische Idee, immer zuerst sein zu müssen

Wenn du verstehen willst, wie Unternehmen ihren Markt beherrschen, ihren Markenwert steigern und aus strategischem Fokus echte Dominanz entwickeln, dann lohnt sich diese Folge besonders.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu Lessons to Grow, deinem Podcast für gute Unternehmensführung in Zeiten des Umbruchs.

00:00:08: Heute will ich mit euch paar Gedanken teilen die wir gekommen sind beim Lesen eines Artikels heute in der süddeutschen Zeitung und zwar aus Anlass des fünftigjährigen Firmen Jubiläums der Firma Apple.

00:00:21: Und die Frage ist wie Apple wurde was es isst?

00:00:26: Und da gibt es mehrere Anhaltspunkte.

00:00:29: des Autos, der sich diese Sache natürlich auch nur ernähren kann.

00:00:32: Was ich dazu denke und wie ich die Sache einordne – das kommt direkt nach dem Intro!

00:00:46: April ist eine der wertvollsten Marken der Welt mittlerweile vielleicht sogar die Wertvollste.

00:00:52: sie war auf jeden Fall mal die wertvollste Marke.

00:01:01: wertvolle Marke zu Stande und vor allen Dingen bekommt dieser enorme wirtschaftliche Erfolg mit Milliarden Gewinnen.

00:01:09: Also nicht Milliarden Umsätzen, die natürlich auch aber insbesondere Milliarden Gewinne zustande.

00:01:14: Wofür zahlt der Kunde letztendlich?

00:01:17: Und hier wurde in einem Artikeln der süddeutschen Zeit gestern einiges dazu verfasst eine Annäherung an die Frage wie Apple wurde, was es ist.

00:01:30: Und es sind hier so sechs sieben Punkte, die ich ganz gerne mal einordnen möchte, die vielleicht auch spannend sein können für dein tägliches Geschäft.

00:01:40: Der erste Punkt nennt sich im Kapitel Die Summe der Teile.

00:01:45: Was andere für sich gemeint ist das Beispiel da im iPhone oder so gibt's circa zwei tausend Siebenhundert verschiedene Teile.

00:01:54: Und der entscheidende Punkt hier ist allerdings, dass die Summe der Teile mehr Wert schafft als die einzelnen Teile selber.

00:02:09: sehr, sehr wichtig.

00:02:10: Das heißt also die eigene Entwicklung da wo wirklich der Unterschied gemacht wird, da wo auch entschieden wird wie die verschiedenen Teile zusammen wirken sollen und letztendlich in der Summe mehr machen oder ja mehr ausmachen an Wert als die Summe der Einzelteile.

00:02:23: hier ist eigentlich entscheidende Punkt.

00:02:25: Also was ich hier als sehr spannend sehe als wichtig auch bei kleineren Unternehmen oder bei Scale-Ups ist, dass man sich wirklich auf die Kernkompetenz und konzentriert da wo man wirklich den Unterschied macht.

00:02:39: Da wo die Wertschöpfung tatsächlich passiert und alles andere mit Partnern machen muss.

00:02:45: das heißt also ich überlegen sollte Wo ist unsere tatsächliche WertschÖpfung?

00:02:51: Und was kann nicht tatsächlich outsourcen oder an Partner geben?

00:02:56: Zweite Geschichte hängt ein bisschen damit zusammen.

00:02:58: Überschrift ist Design in California made-in Asia ähnlich, ja?

00:03:03: Apple ist ein Produkt was sehr stark von seinem Design lebt.

00:03:10: also auch hier ist wieder ein interessanter Punkt wofür zahle ich bei apple?

00:03:17: sehr stark für das design und auch für das was in der marke dann mit schwingt würde man sagen exklusivität coolness und so weiter muss man natürlich auch entsprechend bepreisen weil wenn es nicht teuer ist verliert auch die marke an wert und die marge verliert an begehrlichkeit.

00:03:38: dieses thema hatte ich mal in einem Podcast beschrieben, als ich von einem Artikel über die Marke und die Firma PUMA berichtet habe.

00:03:51: Und gesprochen habe... Die PUMA ist ja mittlerweile von Chinesen aufgekauft worden.

00:03:59: Also hier ist auch wiederum wichtig dass man sich dort die Unterschiede setzt wo man sie machen kann in Asien den Kostenunterschied auch Personal, also man kriegt vor Ort in den USA gar nicht genügend Leute um diese Volumina handeln zu können und andererseits eben das Design was in der USA gehalten wird.

00:04:25: Jetzt kommt der nächste Punkt die hier heißt das Kapitel kultige Geräte.

00:04:31: naja Hier ist an und für sich die Thematik, dass man es sich sagt.

00:04:38: Die Geräte sollen nicht nur gut aussehen, sie sollten auch sehr einfach zu bedienen sein.

00:04:45: Und das sind Sie in der Regel eigentlich fast immer.

00:04:48: Sind sehr, sehr einfach zur Bedienung.

00:04:50: Die gerät.

00:04:51: wer einmal mit Apple gearbeitet hat, hat in der Regel große Probleme sich an andere Umgebungen zu gewöhnen.

00:04:58: wenn ich manchmal als Apple User anderen Smartphones beispielsweise agieren muss.

00:05:05: Natürlich ist letztendlich auch eine Gewöhnungssache, aber ich denke mir manchmal bei Smartphones vielleicht noch weniger, weil manchmal denke ich mich schon bei Benutzerführungen da würde sich der gute Steve Jobs wahrscheinlich im Grab rumdrehen wenn er so etwas hier zu sehen bekommt bekäme und jetzt ist hier natürlich eine Sicht wichtig.

00:05:24: wenn ich sehr gut leicht nützbar sein soll und gut aussehen will dann muss ich radikal, radikal aus der Sicht des Nutzers, des Kunden, des späteren Besitzers meines Produktes denken.

00:05:38: Also auch hier ein wichtiger Punkt den wir von Apple lernen können ist das Thema Empathie sich tatsächlich in Benutzer reindenken zu können und vielleicht manchmal auch so sagen würde ich das kaufen.

00:05:53: ja weil wir sind ja auch in der Regel normale Menschen mit normalen Neigungen Und da kann man schon ganz gut beurteilen, ob man da etwas Gutes schafft oder eher was weniger Begehrlichkeit oder erzeugter Wert hat.

00:06:13: Also ein ganz wichtiger Punkt hier das Thema Sachen zum Beispiel zu kombinieren, die eigentlich manchmal vielleicht gegensätzlich erscheinen.

00:06:22: Aber genau da wenn ich das schaffe also beispielsweise gutes Aussehen und leichte Bedienbarkeit, also Formen und Funktion in idealer Weise miteinander verbinden zu können dann mache ich auch noch für sich einen Unterschied.

00:06:33: Alles aus einer Hand ist ein weiterer Punkt der hier von Apple oder über Apple gesagt wird ziemlich klar, wenn ich alles aus einer Hand bekomme.

00:06:43: Habe ich als Kunde wiederum, ist an und für sich auch aus Sicht des Kunden gedacht habe ich weniger Reibungsverluste Ich habe weniger Schnittstellen eventuell weniger Medienbrüche, ich habe weniger Aufwand Und als Unternehmen kann ich auch Prozesseabläufe und verschiedene Inhalte besser steuern Wenn sie alle in einer Hand haben zumindest jetzt mal hier vom Produkt gedacht.

00:07:08: Aber eben schon gesagt, bei den weniger wertschöpfenden Tätigkeiten ist es durchaus auch wichtig mit Partnern zu arbeiten.

00:07:14: Die haben aber dann auch keine direkte Kundenstelle in der Regel.

00:07:18: Ist also auch eine gewisse Thematik.

00:07:21: Visionäre an der Spitze... Es ist ein und für sich schon wichtig dass man visionär unterwegs ist.

00:07:30: Also das man weiß warum mache ich das?

00:07:31: Wo will ich hin?

00:07:32: was will ich eigentlich schaffen?

00:07:36: Wir, zum Beispiel bei meiner Agentur Blunderranja sagen wir immer.

00:07:40: Wir wollen Termine die Umsatz bringen.

00:07:43: ja und das ist unsere Vision dass wir nicht nur ein z.B.

00:07:46: da so eine Liedgenerierungsmaschine sind die mit der Gießkanne durch den Markt geht und digital klinken putzt sondern es wird tatsächlich auf Entdeckungsreise eher gehen und hier damit einen Unterschied.

00:07:57: man also eine Vision sollte man schon haben sollte auch schauen dass man wirklich Bestrebt ist etwas zu verändern, das muss jetzt auch nicht immer die große Sache sein.

00:08:09: Das können ganz kleine Sachen sein zum Beispiel dass bei Werkzeugen weniger Reparaturbedarf besteht oder dass man Kostenradikals hängen kann.

00:08:22: Es sind alles Visionen die sehr wichtig sind und gepaart mit pragmatismus.

00:08:29: das heißt also manchmal ist es auch mal wichtig seine vision vielleicht ein bisschen zu relativieren und hier wird in dem artikel auch sehr, sehr schön dargestellt wie ideal dann sein mal nach dem tot von steve jobs die übernahme durch tim kuck war der eher pragmatisch mit der sache umgeht die vision nicht verlässt und trotzdem das ganze pragmatische umsetzt.

00:08:54: also vision Pragmatismus kombinieren, wieder zwei Pole die man kombinierend sollte.

00:09:01: Ja dann den nächsten.

00:09:02: Überschriftdiomatik ist der Kunde im goldenen Käfig.

00:09:04: hier spricht man über Lock-In Strategien.

00:09:07: unterschiedliche Apple Produkte harmonieren sehr gut miteinander.

00:09:14: wenn ich aber eine Watch zum Beispiel von einem anderen Hersteller habe und die soll damit meinem iPhone kooperieren da wird es in der Regel schon ein bisschen schwieriger.

00:09:23: Und genau so sieht es dann auch mit Software aus, iTunes in der anderen Umgebung oder was auch immer.

00:09:29: So, das ist ein Log-in Effekt.

00:09:31: Es geht zwar aber es ist komplizierter.

00:09:33: und deswegen wegen dem berühmten Convenience also der Bequemlichkeit und dem angenehmen in der Nutzung der Produkte, nimmt man eben dann das gesamte Apple-Universum.

00:09:46: Ja!

00:09:47: Und das ist auch ein wichtiger Punkt wenn man hier so eine Art Login schaffen kann.

00:09:52: Der aber nicht als... Da ist er auch wieder wichtig, der aber nicht irgendwie als eingesperrt sein, als käfig empfunden wird sondern man hat ... Man sieht auch ganz klar die Vorteile von so einer durchgängigen Benutzung Punkt der für mich jetzt am spannendsten ist und zwar richtige Produkte zur richtigen Zeit.

00:10:15: Jetzt kann man natürlich sagen, woher soll ich wissen wann die richtige Zeit ist?

00:10:19: Ich selber war in Unternehmen gewesen, wo wir als Pioniere unterwegs sein wollten.

00:10:26: also erst einmal ist das totaler Quatsch ausschließlich als PIONIER unterwegs zu sein.

00:10:32: selbst Apple gibt sich vielleicht das Image des Pioniers hat es aber nie so gemacht.

00:10:37: Also wenn man beispielsweise mal die ganz weit zurück geht und die grafischen Oberflächen sich anschaut bei Apple, das ist keine Idee von Apple.

00:10:46: Das hat Steve Jobs bei Xerox das erste Mal gesehen und ich glaube über XeroX Park im Palo Alto Research Center hat Jobs das zum ersten Mal gesehen.

00:10:55: Die waren eben einfach viel besser diese Ideen dann aufzunehmen weiter zu entwickeln und umzusetzen und selbst... Mit dem ersten Computer, der das konnte.

00:11:05: Das war nämlich auch nicht der Mac, sondern es war die Lisa.

00:11:10: Der erste Computer mit Maus und grafische Oberfläche ist ein totaler Flop an.

00:11:15: Für sich auch schon sehr gutes Gerät aber ein Ticken zu früh!

00:11:18: Dann kam ja später der Mac als Job zurück nach Apple und dann waren sie auf einmal im richtigen Zeitpunkt.

00:11:25: Aber hier ist wichtig zu gucken dass man lieber Fast follower ist als immer die erste.

00:11:32: man kann auch schon mal irgendwo der Erste sein aber das darf nicht die Regel sein.

00:11:35: Das ist genau der Punkt und wenn ich beispielsweise bei grenzten Ressourcen meines Unternehmens für solche pioneering Technologies oder pioneering Produkte einsetze dann muss das immer eine Ausnahme sein.

00:11:50: andere Sachen sind entweder Da bin ich entweder unterwegs, indem ich mein bestehendes Portfolio kontinuierlich adaptiere.

00:11:57: Aber also evolutionär Innovation mache oder eben den Fast-Follower Spiele in dem ich mir anschaue wer hat das schon mal gemacht und funktioniert es?

00:12:07: jetzt sieht man ein gewisse Traction im Markt und dann springe ich eben auf den Zug Auf das erbe sehr, sehr gut gemacht.

00:12:16: Sie hatten zum Beispiel auch der Newton, der irgendwann auch schon in den achtziger und neunzigern, weiß ich nicht mehr genau kam Bauernflop.

00:12:22: Das war so eine Art Vorgänger des iPads, da sollte man schreiben können mit dem Stift auch und das solltest du erkennen heute ist gar keine Probleme mit der KI natürlich Aber auch hier, ein totaler Flop der Newton damals bei aber wer fast dann gut geliebt.

00:12:40: Dann Ende der neunziger und in den nullen Jahren war der wie ist das Ding noch mal schnell?

00:12:46: Was weiß ich noch gar nicht mehr wie es ist.

00:12:47: Der Parm also von die Firma hieß auch irgendwie parmen oder so.

00:12:52: Also da war so ein kleines Gerät wo man praktisch mit Handschrift schreiben konnte Insan Nutsitz.

00:12:58: Man konnte auch Visitenkarten übertragen usw.

00:13:00: Das waren so die ersten vorgegangen.

00:13:03: Also vom Blackberry auch, aber ohne Telefonfunktion.

00:13:06: und so als ging da alles in diese Richtung.

00:13:08: Und wann kam Apple mit dem iPhone?

00:13:10: Als das schon erprobt war also Palm dann das war Ende der Neunziger kam Palm.

00:13:16: Dann in den in den Nullerjahren Anfang der Nullehrer kam der Blackberry.

00:13:20: Ich kann mir sehr gut erinnern wie wir alle scharf waren auf dem Blackberry in der Firma, in der ich damals war.

00:13:25: So dann kamen auch schon die ersten Kamen schon erste Smartphones.

00:13:30: sie hatten auch einen anderen Namen weiß nicht mehr ganz genau wie die hieß Aber es waren auch schon so die ersten Telefone, Mobiltelefone mit so einem Bildschirm.

00:13:40: So und dann, im Jahr seven kommt Apple mit dem iPhone ja?

00:13:45: Und sammelt praktisch alles das was vorher erkundet wurde schon praktisch und macht es eben teilweise gleich aber andererseits auch besser.

00:13:55: und die Bereitschaft im Markt Die ist da dafür.

00:13:59: Das heißt also, das ist ein Punkt der aus meiner Sicht sehr wichtig ist aber nicht in dem Sinne dass man sagt naja es kann der richtige Moment sein es kann auch das richtige Produkt sein.

00:14:11: das müssen wir eben probieren.

00:14:13: ne so einfach jetzt das nicht.

00:14:14: das kann man in Ausnahmefällen machen.

00:14:17: aus meiner Sicht und so sehe ich das, es kann man wirklich in Ausnahmepfällen gemacht.

00:14:23: Dann muss man aber auch Symkreuz haben, dass kontinuierlich anzuwenden über das Markt Feedback und dann wie man so schön sagt zu Pivoten also immer wieder neu sich entsprechend auszu... richten.

00:14:37: Also das ist hier, Süddeutsches Haltung könnt ihr sehen des Thema und ich fasse es gleich auch nochmal zusammen für euch in entsprechenden den Punkten zu denen ich mich hier geäußert habe.

00:14:55: Punkt Nummer eins die Summe der Teile, das heißt man hat viele Teile konzentriert sich auf die Entwicklung in Haus und schaut dass der Gesamtwert größer ist als die Summe der Teile.

00:15:07: Punkt Nummer zwei mit der Überschrift Design in California Built In Asia geht damit ein Herr, man konzentriert sich auf die wertschöpfenden Tätigkeiten in Haus und lässt es irgendwo anders bauen.

00:15:21: Nummer drei war kultige Geräte bei Apple als Erfolgsfaktor.

00:15:26: hier ist darauf hinzuweisen dass Zum Beispiel versuchen kann sich eigentlich wieder sprechende Produktcharakteristika zu verbinden, wie beispielsweise hier bei Apple Form und Funktion.

00:15:39: Nummer vier alles aus einer Hand?

00:15:41: Dadurch weniger Reibung, weniger Aufwand für die Kunden kreieren – für einen selbst natürlich auch!

00:15:50: Punkt Nr.

00:15:50: Fünf Visionär sein aber auch pragmatisch dass in idealer Weise kombinierend.

00:15:55: Jobs hat das sehr stark im visionären Bereich Abgedeckt, sein Nachfolger Kuck hat die pragmatische Seite hin zugebracht.

00:16:06: Dann vorletzter Punkt der Kunde im goldenen Käfig also schauen dass man einen Lock in über miteinander korrespondierende Produkte schafft und der letzte Punkt zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein.

00:16:22: und wie ich sagte das funktioniert nicht indem man sozusagen wettet sondern indem man wie Apple das auch gemacht hat an vielen Stellen als fast Follower agiert.

00:16:32: Wenn dich solche Fragestellungen der Unternehmensführung beschäftigen, wenn auch du nach Wegen suchst um einzigartiger zu werden deinen Firmenwert zu steigern den Wert deiner Marke zu steiggern durch entsprechende Ansätze Du erreist mich direkt um so etwas zu diskutieren per e-mail unter info at lessons to grow punktde.

00:16:55: ich danke dir fürs Zuhören wünsche dir Weiterhin viel Erfolg, danke dir für deine Zeit und nicht vergessen.

00:17:01: It's all about growth!

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