Warum Coaching in Scale-ups oft nicht mehr ausreicht - #197

Shownotes

Scale-ups wirken von außen oft wie Erfolgsgeschichten in Hochgeschwindigkeit. Mehr Kunden, mehr Mitarbeiter, mehr Umsatz, mehr Sichtbarkeit. Intern sieht die Realität jedoch häufig deutlich komplizierter aus. Denn Wachstum verändert ein Unternehmen grundlegend. Entscheidungen werden komplexer, Abstimmungen schwerer und die Organisation beginnt, langsamer zu werden. Genau hier entstehen die ersten echten Wachstumsschmerzen im Unternehmen.

In dieser Folge von Lessons to Grow spricht Armin Rau darüber, warum Scale-ups selten am Wachstum selbst scheitern. Das eigentliche Problem beginnt dort, wo die Organisation schneller komplex wird als die Führung. Was in der frühen Phase noch über Geschwindigkeit, Improvisation und direkte Kommunikation funktioniert hat, reicht später nicht mehr aus. Führung im Wachstum bedeutet dann nicht mehr nur Energie und Tempo, sondern Struktur, Priorisierung, Delegation und professionelle Entscheidungsfähigkeit.

Ein besonderer Schwerpunkt dieser Folge liegt auf Recruiting und kultureller Stabilität. Armin erklärt, warum falsche Recruitingentscheidungen Scale-ups schneller destabilisieren, als viele glauben. Neue Führungskräfte bringen andere Arbeitsweisen mit, neue Mitarbeiter verstehen die ursprüngliche Kultur oft nur oberflächlich und bestehende Teams entwickeln sich auseinander. Dadurch entstehen Spannungen zwischen alten und neuen Mitarbeitern, Verantwortlichkeiten werden unklar und die Geschwindigkeit sinkt, obwohl immer mehr Menschen an Bord sind.

Die Episode zeigt außerdem, warum viele Unternehmen in dieser Phase falsch reagieren. Mehr Kontrolle, mehr Meetings, mehr Reporting und mehr Founder-Zentrierung wirken kurzfristig stabilisierend, verschärfen langfristig aber häufig das Problem. Entscheidungen stauen sich, Handlungsspielräume gehen verloren und die Organisation bleibt abhängig von wenigen Personen. Genau dort wird Wachstum gefährlich: formal wächst das Unternehmen weiter, intern entsteht Instabilität.

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die Frage, welche Art von Unterstützung Scale-ups in dieser Phase wirklich brauchen. Viele suchen nach Leadership Retreats, Coachingformaten oder Motivationsimpulsen. Armin argumentiert dagegen, dass in komplexen Wachstumssituationen oft etwas anderes nötig ist: operative Erfahrung, Einordnung, Widerspruch und jemand, der ähnliche Situationen bereits selbst erlebt hat. Denn genau dort entsteht Glaubwürdigkeit – nicht über theoretische Modelle, sondern über echte Erfahrung in Druck- und Krisensituationen.

Diese Episode ist besonders relevant für Gründer, Geschäftsführer, Investoren-nahe Führungsteams, KMU und Scale-ups, die verstehen wollen, warum Wachstum intern plötzlich schwerer wird, obwohl es nach außen noch erfolgreich aussieht. Es geht um Wachstumsschmerzen im Unternehmen, Führung im Wachstum, Scale-up Führung und die Frage, wie Unternehmen den Übergang von Geschwindigkeit zu stabiler Organisation meistern.

Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

  • warum Wachstum in Scale-ups oft schleichend interne Instabilität erzeugt
  • weshalb die Organisation ab einem Punkt schneller komplex wird als die Führung
  • wie falsches Recruiting kulturelle und operative Spannungen verstärken kann
  • warum mehr Kontrolle und Founder-Zentrierung die Probleme häufig verschärfen
  • weshalb operative Erfahrung in dieser Phase oft wertvoller ist als Motivations- oder Retreat-Formate

Wenn du verstehen willst, warum Wachstum in deinem Unternehmen plötzlich Reibung erzeugt und was Führung im Wachstum wirklich leisten muss, dann lohnt sich diese Folge besonders.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Das Unternehmen wächst.

00:00:01: Mehr Kunden, mehr Mitarbeiter und mehr Umsatz – und plötzlich entsteht etwas womit viele Scale-Ups nicht rechnen!

00:00:09: Die Organisation wird langsamer, Konflikte nehmen zu und das Team zieht nicht mehr in dieselbe Richtung.

00:00:17: Willkommen bei Lessons to Grow.

00:00:18: ich bin Armin L. Rau internationaler Manager und Unternehmer und nach dem Intro geht's zu diesem Thema direkt weiter.

00:00:32: Scaleups wirken von außen häufig wie Erfolgsgeschichten in Hochgeschwindigkeit natürlich.

00:00:38: Neue Kunden, steigende Bewertungen, Investoreninteresse, Internationalisierung, größere Teams und immer mehr Sichtbarkeit im Markt – genau dieses Bild prägt die öffentliche Wahrnehmung vieler Wachstumsunternehmen.

00:00:55: Intern sieht die Realität oft deutlich komplizierter aus Denn Wachstum verändert ein Unternehmen grundlegend.

00:01:04: Die Mechanismen, die in der frühen Wachslungsphase funktioniert haben geraten irgendwann an ihrer Grenzen.

00:01:11: Entscheidungen werden komplexer, Abstimmungen aufwendiger und die Organisation beginnt schwerer zu werden.

00:01:19: Viele Scale-Ups erleben genau an diesem Punkt ihren kritischen Übergang.

00:01:23: Interessant ist dabei dass die Probleme selten plötzlich entstehen.

00:01:28: Sie bauen sich schleichend auf, anfangs fällt das kaum auf weil Umsatzwachstum vieles überdeckt.

00:01:35: neue Kunden erzeugen Dynamik, Investoren sorgen für Zuversicht und die Geschwindigkeit des Unternehmens vermittelt das Gefühl dass die Entwicklung insgesamt stimmt.

00:01:47: doch irgendwann verändert sich die Situation.

00:01:51: Die Organisation wächst schneller als die Führung und genau dort beginnt das eigentliche Problem.

00:01:59: Studien aus dem Scale-Up-Umfeld zeigen seit Jahren ein ähnliches Bild.

00:02:04: Der Übergang vom schnell wachsenden Unternehmen zur stabilen Organisation gehört zu den schwierigsten Phasen überhaupt.

00:02:11: Untersuchungen aus dem Venture Capital Umfeld gehen davon aus, dass ein erheblicher Teil wachstumsstarke Unternehmen spätestens in der Scale Up Phase operative Probleme entwickelt, die es weitere Wachstum massiv bremsen.

00:02:27: Häufig geht es dabei um Führung Recruiting, Priorisierung und Organisation.

00:02:34: Das deckt sich erstaimlich stark mit der Realität die ich in vielen Unternehmen erlebt habe und nach wie vor erlebe.

00:02:42: Anfangs funktioniert Wachstum oft über Geschwindigkeit – die Gründer entscheiden schnell, Teams improvisieren pragmatisch und viele Probleme werden situativ gelöst.

00:02:54: Das Unternehmen lebt von Energie näher und direkter Kommunikation.

00:03:01: Je größer die Organisation wird, desto stärker verändert sich dieses Modell.

00:03:06: Neue Führungskräfte und auch Mitarbeiter kommen hinzu.

00:03:10: Verantwortlichkeiten verschieben sich.

00:03:13: Kommunikation wird politischer.

00:03:16: Entscheidungen laufen über mehr Ebenen.

00:03:18: Gleichzeitig wächst der Druck von außen.

00:03:22: Investoren erwarten Ergebnisse, Kunden, Professionalität.

00:03:30: Viele Scale-Ups unterschätzen, wie fundamental sich dadurch die Anforderungen an Führung verändern.

00:03:37: Besonders sichtbar wird das beim Recruiting.

00:03:41: Solange Unternehmen klein sind funktioniert die Zusammenarbeit oft stark über persönliche Nähe und gemeinsame Energie.

00:03:48: Jeder kennt jeden.

00:03:49: Konflikte lassen sich direkt klären und kulturelle Spannungen bleiben überschaubar.

00:03:56: Mit Wachstum verändert sich auch das.

00:03:59: Plötzlich müssen in kurzer Zeit viele neue Mitarbeiter eingestellt werden.

00:04:04: Führungskraftwerden extern geholt, neue Funktionen entstehen und die Organisation versucht gleichzeitig weiter mit hoher Geschwindigkeit zu wachsen.

00:04:15: Genau dort beginnen häufig die ersten größeren Spannungen – denn falsches Recruiting destabilisiert Scale-ups schneller als Glauben, das habe ich selbst leidlich erleben müssen als sich Geschäftsführer eines Startups im Kontext eines Konzerns war.

00:04:39: Und wir waren da so fünfzehn zwanzig Leute.

00:04:42: wenn du nur ein zwei falsche Recruiting Entscheidungen fällst dann kriegt das ganze Team oder die ganze Mission.

00:04:53: Das ganze Team krieg probleme und die ganze mission kommt Unterdruck.

00:04:59: Neue Führungskräfte bringen auch andere Arbeitsweisen mit und Arbeitsweisen, die für sie etabliert sind – neue Mitarbeiter verstehen die ursprüngliche Kultur oft nur noch oberflächlich?

00:05:11: Und bestehende Teams beginnen sich auseinander zu entwickeln.

00:05:15: Manche Mitarbeiter wachsen mit der neuen Komplexität mit, andere bleiben gedanklich in der frühen Startup-Logik hängen Also auch die ursprüngliche Mitarbeiter, das kann auch passieren.

00:05:27: Und es gibt welche, die Scale-Up gewählt aber Stabilität gewollt haben.

00:05:32: Sie ziehen nicht mit?

00:05:33: Das Ergebnis sieht man in vielen Scale-Ups sehr deutlich Entscheidungen ziehen sich plötzlich Teams arbeiten gegeneinander statt miteinander Verantwortung bleibt unklar Konflikte entstehen zwischen alten und neuen Mitarbeitern Die Geschwindigkeit sinkt obwohl immer mehr Menschen an Bord sind und genau an diesem Punkt reagieren viele Unternehmen falsch.

00:05:57: Die typische Reaktion lautet mehr Kontrolle, mehr Meetings, mehr Abstimmung, mehr operative Eingriffe durch die Gründer, mehr Reporting, mehr Founderzentrierungen – kurzfristig wirkt das stabilisierend langfristig verschärftes die Probleme.

00:06:14: Denn die Organisation bleibt dadurch abhängig von wenigen Personen Und Entscheidungen stauen sich weiter auf und Führungskräfte verlieren Handlungsspielraum.

00:06:25: Empowerment wird so nicht möglich, und gleichzeitig entsteht dann auch noch ein zweites Problem das besonders kritisch ist – dass Unternehmen wächst operativ weiter während kulturell und organisatorisch unterschiedliche Realitäten entstehen.

00:06:41: Die frühen Mitarbeiter fühlen sich häufig übergangen oder entfremdet Neue Führungskrifte und Mitarbeiter empfinden die Organisation als chaotisch oder unprofessionell.

00:06:52: Gründer wiederum verlieren zunehmend Vertrauen in die Fähigkeit der Organisation, eigenständig zu funktionieren!

00:06:59: Und dann beginnt die eigentliche gefährliche Phase.

00:07:03: Das Unternehmen wächst formal weiter, intern entsteht jedoch Instabilität – hier zeigt sich ob ein Scale-Up den Übergang zum stabilen Unternehmenschaft oder Wachstum langsam zum Risiko wird.

00:07:15: Ich musste daran denken, als ich vor einiger Zeit eine Präsentation eines Scale-Ups gesehen habe oder sagen wir mal einen Briefing die genau diesen Übergang erstaunlich offen beschrieben hat.

00:07:26: Dort ging es um den Moment in dem Gründer beginnen oder die Gründers auch begannen von der Organisation überrollt zu werden.

00:07:34: Die Präsensionen und das Briefingsprach davon dass Führungskräfte swamped oder overwhelmed wären ja also überwältigt oder zugeschüttet Also permanent unter Druck stehen, operativ überlastet sind und immer stärker den Überblick verlieren.

00:07:51: Das Interessante daran war einerseits die offene Beschreibung des Problems – aber was noch interessanter war, war die Konsequenz, denn genau an diesem Punkt suchen viele Unternehmen Unterstützung von außen.

00:08:05: Und hier beginnt… Die nächste Fehlentscheidung!

00:08:09: Denn viele Scale-Ups suchen dann nach klassischen Coachingformen Leadership Retreats oder Persönlichkeitsmodellen.

00:08:16: Das wirkt zunächst plausibel, weil man sich ja so überfordert fühlt, weil die Probleme emotional spürbar werden.

00:08:22: Führungskräfte fühlen sich wie ich sagte überforderd Konflikte nehmen zu und die Organisation verliert an Stabilität.

00:08:29: der eigentliche Ursache liegt jedoch oft tiefer Ich würde sagen fast immer tiefer.

00:08:35: scale ups scheitern nicht an fehlender Motivation.

00:08:38: Sie scheitern daran, dass das Führungsmodell der frühen Wachstumsphase nicht mehr zur Komplexität der Organisation passt.

00:08:45: Das ist ein fundamentaler Unterschied denn plötzlich reicht Geschwindigkeit allein nicht mehr aus.

00:08:52: Improvisation verliert ihre Wirkung.

00:08:53: die Organisation braucht Struktur Priorisierung Prozesse Systeme Delegation und professionelle Führung.

00:09:03: Da genau verändert sich auch die Art der Unterstützung.

00:09:06: Die Unternehmen wirklich brauchen viele Gründersuchen in dieser Phase, die Inspiration von den Coaches.

00:09:13: Was sie tatsächlich brauchen ist Einordnung Linie jemanden, der ähnliche Situation selbst erlebt hat.

00:09:21: Jemandem, der versteht wie Organisationen unter Druck reagieren und wie man sie unter Druck Führen kann.

00:09:29: Sie brauchen jemanden, der Muster erkennt bevor sie eskalieren, der schon mal da war, der Panaben auf dem Rücken hat, der das T-Shirt schon hat... Das wird massiv unterschätzt!

00:09:40: Denn Komplexität verändert Führung vollständig.

00:09:44: Der Gründer, der anfangs noch tief operativ gearbeitet hat, wirkt plötzlich Krisenmanager, Kapitalmarkt erklärer Organisationsentwickler Shareholder, besänftiger und Führungskraft für andere Führungskräfte gleichzeitig.

00:10:00: Der Founder muss zum Leader mutieren.

00:10:06: Die meisten erleben das zum ersten Mal.

00:10:08: ja wie auch sollten sie es schon mal erlebt haben.

00:10:12: viele haben nie zuvor eine größere Organisation geführt keine Restrukturierung erlebt keine komplexen politischen Dynamiken wachsender Unternehmen moderiert.

00:10:23: Genau deshalb reicht theoretisches Leadership-Wissen in dieser Phase häufig nicht mehr aus und Inspiration oder Motivation und Retreats auch nicht.

00:10:35: Man braucht Erfahrung, manchmal auch Widerspruch.

00:10:38: Unangenehme Wahrheiten muss man einfach mal ertragen können.

00:10:42: Und das klingt härter als es gemeint ist aber... Viele moderne Coaching-Formate arbeiten stark bestätigend.

00:10:49: Viel positive Energie, viel Selbstreflektion und viel Fokus auf persönliche Entwicklung.

00:10:55: Das fühlt sich auch kurzfristig oft gut an.

00:10:58: Unternehmensführung funktioniert allerdings über Entscheidungen.

00:11:01: Und gute Entscheidungen entstehen selten aus permanentem Harmoniebedürfnis oder Meditationen.

00:11:11: Gerade in Scaleups braucht man deshalb häufig jemanden... der Dinge ruhig einordnet, unangenehme Entwicklungen frühzeitig sichtbar macht und operative Konsequenzen klar anspricht.

00:11:22: Es hat nichts mit Härte zu tun auch wenn es hart ist aber es hat nix mit Härtes zu tun.

00:11:26: im Gegenteil viele Probleme entstehen gerade dadurch dass kritische Themen zu lange weichgespielt worden sind.

00:11:33: Konflikte werden vermieden strukturelle Probleme ignoriert und operative Überforderung als normale Begleiterscheinungen von Wachstum akzeptiert bis irgendwann nichts mehr richtig funktioniert.

00:11:45: Die interessantesten Unternehmer, mit denen ich gearbeitet habe und mit denen auch noch arbeite, die haben und hatten deshalb häufig eine sehr klare Vorstellung davon was sie in dieser Phase suchten – keine Selbstbestätigung oder Bühne, keine Motivationsshow, keine Standardmethodik sondern jemanden der die Realität ihrer Situation versteht, jemandem der operative Erfahrung mitbringt und Wachstumsschmerzen nicht nur theoretisch kennt.

00:12:12: Denn genau dort entsteht Glaubwürdigkeit nicht über perfekte Modelle und theoretische Methoden, sondern über Erfahrung.

00:12:19: Ich habe mal für eine Firma gearbeitet, die hatte den Claim Experience Shows, war nicht immer stark, haben auf Deutsch gesagt, Erfahrung zählt!

00:12:27: Und da stehe ich nach wie vor dahinter... Der eigentliche Wendepunkt vieler Scalabs kann auch darin liegen, indem sie auf externe Erfahrungen zurückgreifen und weniger auf Motivations-Sessions.

00:12:40: Anfangs reicht die Geschwindigkeit wie ich sagte.

00:12:42: später entscheiden robustes Struktur Klarheit in der Führung Und die Fähigkeit Komplexität ruhig zu führen Über soziales Wachstum im Gegensatz Nicht soziales Wachstum, solides Wachsum im Gegensatz zu permanenter Krise.

00:12:59: Soziales Wachsen vielleicht auch, who knows ja?

00:13:01: Also eine soziale Komponente ist sicherlich immer etwas positiv Aber Wachsstum wird dann gefährlich wenn die Organisation komplexer wird als die Führung.

00:13:16: Daher ist es wichtig auf Erfahrung zurückzugreifen in diesen Komplexen Situationen, in denen das Wachstum die eigenen Kapazitäten ein Stück weit sprengt.

00:13:29: Sowohl vom Wissen her als auch von Mindset her also auch von der Erfahrung und deswegen ist es wichtig wenn Scaleups hier auf externe Hilfe zählen und vertrauen wollen sich für operative exekutive Erfahrung in Krisensituationen zu entscheiden anstatt Motivations, Sessions und Leadership Retreats.

00:14:00: Du erreist mich direkt unter info at lessons to grow.de.

00:14:05: Danke für deine Zeit!

00:14:06: Ich freue mich auf deine Kommentare.

00:14:08: ich freue mich auch über ein Like wenn dir diese Sendung gefallen hat und in diesem Sinne it's all about growth.

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